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DreamGF.ai: der Einstiegspreis gilt einmal, danach wird es teuer

Monatspreis12,99 $ zum Start, dann 25,99 $Der beworbene Rabatt gilt nur für die erste Abrechnung. Ab der zweiten kostet derselbe Tarif fast das Doppelte
Gratis nutzbarJa, aber unbeziffertEin kostenloser Test existiert. Weder Nachrichtenzahl noch Bildzahl noch Dauer werden irgendwo genannt
Karte nötig?Nicht beantwortetDer Anbieter sagt weder, dass für den Test eine Karte nötig ist, noch dass keine nötig ist. Wir tragen das als offene Frage ein
KündigungJederzeit, laut AnbieterAchtung danach: Wer einmal gekauft hat, kann mit 1,99 $ Kontogebühr pro Monat belastet werden. Laut Richtlinie hilft dagegen nur das Löschen des Kontos

Bezahlte Empfehlung. Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Abo abschließt, bekommen wir eine Provision vom Anbieter. Für dich ändert sich der Preis nicht, und an den Zahlen auf dieser Seite ändert es auch nichts: jede stammt aus einer verlinkten Quelle mit Abrufdatum.

Zum Anbieter: DreamGF.ai

Dieser Link ist bezahlt. Der Preis für dich ändert sich dadurch nicht.

DreamGF.ai gehört zu den größeren Angeboten für KI-Begleiterinnen und wird von der DreamAI SRL in Bukarest betrieben; im Kopfbereich verlinkt der Betreiber Schwesterangebote, darunter DreamBF.ai für die männliche Variante.

Die Seite ist ein Sonderfall, aus einem unangenehmen Grund: Der Anbieter veröffentlicht zwei einander widersprechende Preislisten, dazu eine Gebühr, die außerhalb der Preisliste steht und erst nach dem Kauf greift.

Der Gratis-Zugang existiert — beziffert ihn aber niemand

Die Startseite wirbt mit einem kostenlosen Test, die Mitgliedschaftsrichtlinie bestätigt eine Testphase vor dem Kauf. Was diese Phase erlaubt, steht nirgends: keine Nachrichtenzahl, keine Bildzahl, keine Laufzeit.

Klar veröffentlicht sind nur zwei Einschränkungen: Das Empfehlungsprogramm ist zahlenden Nutzern vorbehalten, und Token lassen sich nur als zahlendes Mitglied kaufen. Der Gratis-Zugang ist also von beiden Mechaniken ausgeschlossen, die sonst Guthaben nachliefern. Ob dafür Zahlungsdaten verlangt werden, sagt der Anbieter ebenfalls nicht — und wir behaupten deshalb weder das eine noch das andere.

Zwei Preislisten auf derselben Website

Die Preisseite nennt drei Tarife, jeweils mit niedriger Erstzahlung und höherer Verlängerung. „3-Month Membership“: erst 12,99 $, danach 25,99 $ pro Monat. „Monthly Membership“: erst 29,97 $, danach 77,97 $ alle drei Monate. „Annual Membership“: erst 69,99 $, danach 311,88 $ pro Jahr. Beworben wird das mit bis zu 75 % Rabatt — der gilt nur für die erste Abrechnung.

Die Bezeichnungen sind offensichtlich vertauscht: Der Tarif namens „3-Month“ verlängert sich monatlich, der namens „Monthly“ alle drei Monate. Wir geben das unkorrigiert wieder; im Bezahlvorgang zählt der Rhythmus, nicht der Name.

Die Startseite führt außerdem eine völlig andere Tarifreihe: Bronze für 9,99 $, Silver für 19,99 $, Gold für 49,99 $ und Diamond für 99,99 $ pro Monat. Keiner davon erscheint auf der Preisseite. Beide Listen stammen vom Anbieter; die der Startseite wirkt veraltet.

Token: was nach dem Abo noch dazukommt

Jeder Tarif enthält 100 Token pro Monat. Nachrichten sind für zahlende Mitglieder unbegrenzt, alles andere kostet Token: eine Figur erzeugen 20 Token, ein Bild 10 Token, eine Sprachnachricht drei Token, ein Sprachanruf sieben Token pro Minute. Die Zuteilung reicht damit für 10 Bilder oder rund 14 Gesprächsminuten im Monat.

Wer mehr will, kauft nach: Pakete kosten zwischen 2,99 $ und 179,99 $, die Stufen dazwischen werden nicht veröffentlicht. Laut Preisseite wird die hinterlegte Karte automatisch belastet, sobald du auf ein Paket klickst; ein Bestätigungsschritt wird nicht erwähnt. Guthaben ohne Geld liefert nur der Tagesbonus, der von 10 Nachrichten am ersten Tag auf 50 am 40. Tag steigt und bei einem ausgelassenen Tag auf 10 zurückfällt.

Die Gebühr, die nach dem Kauf weiterläuft

Der wichtigste Satz dieser Seite steht nicht in der Preisliste, sondern in der Mitgliedschaftsrichtlinie: Der Anbieter behält sich eine Wartungsgebühr von 1,99 $ pro Monat vor, um Konten „aktiv und betriebsbereit“ zu halten. Sie betrifft nur Nutzer, die schon einmal etwas gekauft haben.

Das ändert die Bedeutung von „jederzeit kündbar“. Eine Kündigung beendet das Abo; die Kontogebühr ist davon getrennt, und laut Richtlinie ist das Löschen des Kontos der Weg, sie zu vermeiden. Kündigen und Konto löschen sind hier zwei Vorgänge, nicht einer.

Was der Anbieter verweigert

Das Produkt ist für Erwachsene gedacht und bewirbt explizite Inhalte. Die Richtlinie zu gesperrten Inhalten zieht trotzdem harte Linien: Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Illegales, Verletzungen von Privatsphäre und Urheberrecht, Nachahmung realer Personen, Hassrede, Terrorismus. KI-Ausgaben, die minderjährig wirken könnten, werden entfernt; auch der Versuch, das Modell zu einer verbotenen Ausgabe zu überreden, kostet im Zweifel das Konto. Britische Nutzer brauchen inzwischen eine Altersverifikation.

Kein Deutsch, und Diskretion nur als Zusage

Die Website gibt es ausschließlich auf Englisch: keine hreflang-Alternativen, deutschsprachige Adressvarianten liefern eine leere Auffangseite, und auf der Roadmap steht Mehrsprachigkeit als geplante, nicht ausgelieferte Aufgabe — genannt werden Spanisch und Japanisch, Deutsch nicht einmal als Absicht.

Zur Abrechnung wirbt der Anbieter mit „100 % Privatsphäre“ und der Zusage, dass auf dem Kontoauszug keine Erwachsenen-Transaktion erscheint. Das ist eine Herstellerangabe, keine geprüfte Tatsache — wir haben keinen Kontoauszug eingesehen. Auch das Startjahr bleibt offen: Die Roadmap datiert den Anfang auf Januar 2024, die Mitgliedschaftsrichtlinie auf Juni 2023, und der eigene Blog veröffentlicht Beiträge aus 2023. Wir führen deshalb kein Gründungsjahr.

Wie diese Seite entstanden ist

Wir haben DreamGF.ai nicht abonniert und behaupten das an keiner Stelle. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus einer öffentlich einsehbaren Quelle des Anbieters — Preisseite, Startseite, Mitgliedschaftsrichtlinie, Roadmap und Inhaltsrichtlinien — und ist unten mit der genauen Adresse verlinkt, unter der wir sie am 3. September 2026 gelesen haben.

Herstellerangaben sind belastbar für Preise, Limits und Regeln, weil der Anbieter daran gebunden ist; für Gesprächsqualität, Antwortzeit oder Bildergebnis sind sie es nicht. Wo zwei Seiten desselben Anbieters einander widersprechen, geben wir beide wieder und sagen, welche wir für aktueller halten. Wo eine Zahl fehlt, steht das auf dieser Seite.

Häufige Fragen zu DreamGF.ai

Was kostet DreamGF.ai wirklich?

Die erste Zahlung beträgt je nach Tarif 12,99 $, 29,97 $ oder 69,99 $. Danach wird verlängert: 25,99 $ pro Monat, 77,97 $ alle drei Monate oder 311,88 $ im Jahr.

Gibt es DreamGF.ai auf Deutsch?

Nein. Die Website ist ausschließlich englisch, deutschsprachige Adressvarianten liefern eine leere Seite, und die Roadmap nennt als geplante Sprachen nur Spanisch und Japanisch.

Was ist die Gebühr von 1,99 $ pro Monat?

Eine Kontogebühr, die sich der Anbieter in der Mitgliedschaftsrichtlinie vorbehält. Sie betrifft nur Nutzer, die schon einmal gekauft haben, und lässt sich laut Richtlinie nur durch das Löschen des Kontos vermeiden.

Kann DreamGF.ai Videos erzeugen?

Nein. Videoerzeugung steht auf der eigenen Roadmap unter „in Arbeit“. Bilder für 10 Token, Sprachnachrichten und Sprachanrufe gibt es, Videos nicht.

Zum Anbieter: DreamGF.ai

Dieser Link ist bezahlt. Der Preis für dich ändert sich dadurch nicht.