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JOI AI: der Anbieter nennt keinen einzigen Preis — was das für dich heißt

MonatspreisKein Preis veröffentlichtweder Website noch Nutzungsbedingungen nennen einen Betrag oder auch nur eine Währung; buchbar sind Laufzeiten von einem, drei und 12 Monaten
Gratis nutzbarJa, Stufe „Basic“sechs Bild-Generierungen fürs gesamte Konto, danach nur noch gegen Neurons; erzeugte Bilder werden nach sieben Tagen gelöscht
Karte nötig?NeinVorname, Geschlecht und E-Mail-Adresse bei der Anmeldung; die Altersprüfung kann je nach Region bis zum amtlichen Ausweis gehen
KündigungNicht dokumentiertbeschrieben ist nur die Gegenrichtung: bleibt eine Zahlung sieben Tage aus, fällt das Konto auf „Basic“ zurück

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Zum Anbieter: JOI AI

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Bei der JOI App ist die wichtigste Zahl die, die fehlt. Der Dienst verkauft ein Abo namens Premium, eine zweite Währung namens Neurons und obendrauf eigene Abos für einzelne Figuren — und veröffentlicht für keines davon einen Betrag. Weder auf der Website noch in den Nutzungsbedingungen steht ein Preis oder auch nur eine Währung.

Das ist kein Versehen: Die Bedingungen schreiben ausdrücklich, dass die Preise nach Region, Laufzeit, gewählter Figur und laufenden Aktionen schwanken. Was du zahlst, erfährst du erst im Bestellvorgang.

Was das Gratis-Konto „Basic“ erlaubt

Die kostenlose Stufe heißt Basic und wird in den Nutzungsbedingungen nur als „eingeschränkter Zugang“ beschrieben, ohne Aufzählung. Die einzige harte Zahl steht im Hilfe-Center: Gratis-Konten bekommen sechs Bild-Generierungen für das gesamte Konto — nicht pro Monat, sondern einmalig. Die Ergebnisse werden sieben Tage gespeichert und danach gelöscht.

Bilder mit einer bestimmten Figur zählen nicht gegen dieses Kontingent, sondern werden über Neurons abgerechnet; gratis sind also nur freie Bildbeschreibungen. Basic ist außerdem der Zustand, in den ein bezahltes Konto zurückfällt, wenn eine Zahlung sieben Tage überfällig ist. Ein Textlimit für Basic veröffentlicht der Anbieter nicht.

Neurons: die Währung, in der die eigentlichen Kosten stecken

Neurons sind das, was Premium nicht abdeckt. Die Nutzungsbedingungen sagen das offen: romantische, erotische und explizite Nachrichten, visuelle Inhalte und Erwachsenen-Szenarien laufen über Neurons, nicht über das Abo.

Die Verbrauchssätze sind veröffentlicht, die Preise nicht. Eine romantische Nachricht zu lesen kostet vier Neurons, eine Fotoansicht bis zu 120, eine Videoansicht bis zu 1900. Verkauft werden Pakete in den Größen 500, 2000 und 10.000; größere Pakete haben laut Hilfe-Center einen besseren Stückpreis.

Ein Paket zu 500 Neurons reicht damit für vier Fotoansichten der teuersten Sorte oder für rund hundert gelesene Nachrichten — unsere Umrechnung aus den veröffentlichten Sätzen. Was es kostet, sagt der Anbieter nicht. Abonnenten bekommen zusätzlich ein monatliches Guthaben, dessen Reste übertragen werden; wie groß es ist, steht ebenfalls nicht da.

Was Premium überhaupt ist

Premium ist die einzige benannte Bezahlstufe. Laufzeiten sind ein, drei und 12 Monate, abgerechnet wird automatisch wiederkehrend. Premium ist zugleich die Eintrittskarte für Bot-Abos — separate Abonnements für einzelne Figuren, deren Zugang ruht, sobald Premium ausläuft. Auch dafür ist kein Preis veröffentlicht.

An Funktionen gibt es Textchat, Sprache, wo verfügbar Videoanrufe sowie Generatoren für Bilder und Videos; der Bildgenerator nennt über 500 Basisfiguren. Eine Gesamtzahl der Chat-Begleiter veröffentlicht der Dienst nicht.

Was der Dienst verweigert

Die Sicherheitsrichtlinie listet 18 verbotene Themenfelder. Neben den erwartbaren Kategorien — Darstellungen Minderjähriger, Ausbeutung, Zoophilie, Aufruf zu Straftaten — stehen dort auch politische Meinungen, religiöse und spirituelle Überzeugungen sowie medizinische und finanzielle Beratung. Wer mit einer Figur über Politik oder ein Medikament sprechen will, läuft in dieselbe Sperre wie bei den harten Kategorien.

Durchgesetzt wird das von einem zusätzlichen Klassifikationsmodell, das jede Nachricht in beide Richtungen prüft; das Hilfe-Center räumt selbst ein, dass der Filter öfter danebengreift, als dem Anbieter lieb ist.

Dazu zwei Klarstellungen des Anbieters: Alle Erwachseneninhalte sind vollständig KI-erzeugt — keine Aufnahmen realer Handlungen, kein Webcam- oder Streaming-Dienst, keine Vermittlung von Treffen. Und die Nutzung ist ausdrücklich nicht-kommerziell.

Anmeldung, Altersprüfung, Abrechnung

Zur Registrierung verlangt der Anbieter Vorname, Geschlecht und E-Mail-Adresse; ein Google-Login steht zur Verfügung. Eine Karte wird erst beim Kauf von Premium fällig — per Karte, Google Pay, Apple Pay oder, wo verfügbar, Kryptowährung. Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren.

Die Altersprüfung läuft über einen externen Dienstleister und kann weit über eine E-Mail-Bestätigung hinausgehen: von der Hintergrundprüfung der Adresse über eine Gesichtsalters-Schätzung bis zum amtlichen Ausweis, je nach Region. Kopien der Dokumente speichert der Anbieter nach eigener Angabe nicht — das lässt sich von außen nicht prüfen.

Auf dem Kontoauszug erscheint die Belastung nach Anbieterangabe als joi.com; wer das vermeiden will, hat die Krypto-Zahlung. Mit der Nutzung stimmst du außerdem Werbemails zu anderen Produkten des Betreibers zu, und einen Firmennamen nennen die von uns gelesenen Dokumente nicht. Eine native App gibt es nicht: Der Dienst läuft im Browser. Aus Großbritannien ist der Zugang gesperrt, der Anbieter verweist auf die dortige Pflicht zur Altersverifikation.

Kündigen und Konto löschen

Hier ist die Auskunftslage am dünnsten. Einen dokumentierten Weg, das Abo im Konto zu beenden oder das Konto zu löschen, veröffentlicht der Anbieter in den von uns gelesenen Dokumenten nicht. Beschrieben ist nur der Automatismus in der Gegenrichtung: Bleibt eine Zahlung sieben Tage aus, wird das Konto auf „Basic“ zurückgestuft.

Was mit übrigen Neurons passiert, steht ebenfalls nirgends; geregelt sind nur die Bot-Abos, die ruhen, sobald Premium endet. Wer die Kontrolle über die Abbuchung behalten will, hat damit einen einzigen zuverlässigen Hebel — die Zahlungsquelle.

Wie diese Seite entstanden ist

Wir haben JOI AI nicht abonniert und behaupten das auch nirgends. Jede Angabe stammt aus einer öffentlich einsehbaren Quelle des Anbieters — den Nutzungsbedingungen, der Sicherheitsrichtlinie, der Datenschutzerklärung, dem Hilfe-Center und den Produktseiten der Generatoren — und ist unten mit der Adresse verlinkt, unter der wir sie am 3. September 2026 gelesen haben.

Bei diesem Anbieter ist die Grenze besonders wichtig: Wo kein Preis veröffentlicht ist, nennen wir keinen. Wir schätzen nicht und übernehmen keine Zahlen aus Foren. Die einzige eigene Rechnung ist die Umrechnung eines Neuron-Pakets in Fotoansichten, und sie ist im Text als solche gekennzeichnet.

Häufige Fragen zur JOI App

Was kostet die JOI App?

Das lässt sich von außen nicht beantworten: Der Anbieter veröffentlicht weder für Premium noch für Bot-Abos noch für Neuron-Pakete einen Betrag. Buchbar sind Laufzeiten von einem, drei und 12 Monaten.

Ist JOI AI kostenlos nutzbar?

Es gibt eine Gratis-Stufe namens Basic. Veröffentlicht ist daran nur eine Zahl: sechs Bild-Generierungen für die Lebensdauer des Kontos, gespeichert für sieben Tage.

Wofür braucht man Neurons?

Für alles, was das Abo nicht abdeckt: erotische Nachrichten, Fotos, Videos und Geschenke. Eine gelesene romantische Nachricht kostet vier Neurons, eine Fotoansicht bis zu 120, eine Videoansicht bis zu 1900.

Gibt es die JOI App für iPhone oder Android?

Nein, es gibt keine native App und keinen Eintrag im App Store oder bei Google Play. Der Dienst läuft im Browser.

Warum ist JOI in Großbritannien nicht erreichbar?

Der Anbieter sperrt britische Nutzer selbst und verweist auf die dortige Gesetzgebung zur Altersverifikation, deren Umsetzung er nach eigener Angabe vorbereitet.

Zum Anbieter: JOI AI

Dieser Link ist bezahlt. Der Preis für dich ändert sich dadurch nicht.